Wohnen erscheint zunehmend unbezahlbar und immer weniger verfügbar. Gleichzeitig steigt die Wohnfläche weiter, und auch pro Kopf steht immer mehr Wohnfläche zur Verfügung – nur leider nicht für alle Menschen.
Wer den „Markt“ des Wohnens verstehen will, muss an der Wurzel anfangen – und die steckt im Boden. Wem der Boden gehört und wie Kommunen ihre planerischen Instrumente einsetzen, hat entscheidenden Einfluss darauf, zu welchen Konditionen Wohnungen verfügbar sind.
Nach einer kurzweiligen Einführung gehen wir in den Austausch darüber, wie sich die Wohnlage für die Teilnehmenden darstellt, was sich daran ändern sollte und wie das zu erreichen ist.
Anmeldung nicht erforderlich, aber erwünscht.