Podiumsdiskussion mit Juan Torres-Celi (interdisziplinärer Forscher mit einem Hintergrund in angewandter Ökologie, Agrarökologie und Entwicklungsprojektmanagement), Vania Pigeonutt (Journalistin, Storytellerin und Produzentin) sowie Pablo Campos (wissenschaftlicher Mitarbeiter beim SÜDWIND-Institut), sowie Musik des chilenischen Gitarristen Adebarán.
Sprache: Deutsch und Spanisch
Freihandelsabkommen prägen die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen Lateinamerika, Europa und Nordamerika maßgeblich, mit weitreichenden Folgen für arbeitsbezogene Menschenrechte. Am Beispiel von Ecuador und Mexiko wird diskutiert, wie Handelsregime Handlungsspielräume von Arbeiter*innen, Gewerkschaften und sozialen Bewegungen einschränken oder eröffnen können. Zudem werden strukturelle Zusammenhänge zwischen Handelspolitik und Shrinking Spaces beleuchtet.