16.11.26 I ab 14 Uhr | Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, 50670 Köln
Das Bündnis Kommunale Nachhaltigkeit Köln lädt zum SDG-Fachtag 2026 „Nachhaltigkeit in schwierigen Zeiten“ am Montag, den 16. November 2026 ab 14 Uhr in die Alte Feuerwache Köln ein. Steigende Herausforderungen setzen zivilgesellschaftliches Engagement zunehmend unter Druck. Wie kann nachhaltiges Handeln auch unter schwierigen Rahmenbedingungen weiterhin gelingen? Und wie können wir gemeinsam neue Wege finden, wenn (finanzielle) Ressourcen knapper und gleichzeitig die Herausforderungen immer größer werden? Der SDG-Fachtag schafft Raum, um sich über diese Entwicklungen auszutauschen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.
Nachmittags laden Kölner Initiativen bei Workshops dazu ein, sich mit unterschiedlichen Themenfeldern intensiver zu beschäftigen. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie die Wärmewende positiver kommuniziert werden kann, ehrenamtliches Engagement langfristig gesichert und alternative Finanzierungsmöglichkeiten für zivilgesellschaftliches Engagement gefunden werden können. Außerdem soll der aktuelle Stand der Nachhaltigkeitsindikatoren in der Kölner Stadtstrategie besprochen werden.
Abends sprechen wir bei der Podiumsdiskussion „(Mehr) Nachhaltigkeit bei knappen Kassen“ mit Akteur*innen aus Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft darüber, wie trotz anstehender Kürzungen im Kölner Haushalt und steigender Herausforderungen Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement sichergestellt werden können.
Weitere Informationen zum Programm findet ihr in Kürze unter: www.bkn.koeln/news-events/
Programm
14:00 Uhr: Anmeldung & Get-Together mit veganen Snacks
15:00 Uhr: Begrüßung & Einführung
15:30 – 17:30 Uhr: vier parallel stattfindende Workshops
17:30 Uhr: Pause mit veganen Snacks
18:00 Uhr: „(Mehr) Nachhaltigkeit bei knappen Kassen“ | Podiumsdiskussion
19:30 Uhr: Ausklang mit Getränken
Moderation: Anne Gebler-Walkenbach
Anmeldung unter: buero@koelnagenda.de
Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird gefördert mit Mitteln der Bezirksvertretung Innenstadt, der Bürgerstiftung Köln und der Stadt Köln.